{"id":208,"date":"2015-04-17T11:24:01","date_gmt":"2015-04-17T09:24:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.neo-life.de\/html\/?page_id=208"},"modified":"2019-12-12T10:26:23","modified_gmt":"2019-12-12T09:26:23","slug":"licht-farbe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.neo-life.de\/html\/licht-farbe\/","title":{"rendered":"Licht &#038; Farbe"},"content":{"rendered":"<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"body\">\n<div id=\"westside\">\n<h4>Farbtemperaturen<\/h4>\n<h4><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.led-info.de\/uploads\/pics\/normtemp_01.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"220\" \/><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th>Lichtquelle<\/th>\n<th>Farbtemperatur<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kerze<\/td>\n<td>1500\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Natriumdampflampe (SON-T)<\/td>\n<td>2000\u00a0K <sup>1)<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gl\u00fchlampe (40\u00a0W)<\/td>\n<td>2200\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gl\u00fchlampe (60\u00a0W)<\/td>\n<td>2680\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gl\u00fchlampe (100\u00a0W)<\/td>\n<td>2800\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gl\u00fchlampe (200\u00a0W)<\/td>\n<td>3000\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Halogenlampe<\/td>\n<td>3000\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Fotolampe Typ B, Halogengl\u00fchlampe<\/td>\n<td>3200\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Fotolampe Typ A bzw. S, Sp\u00e4tabendsonne kurz vor D\u00e4mmerungsbeginn<\/td>\n<td>3400\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Leuchtstofflampe (Kaltwei\u00df)<\/td>\n<td>4000\u00a0K <sup>1)<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Xenon-Lampe, Lichtbogen<\/td>\n<td>4500\u20135000\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Morgensonne-\/<br \/>\nAbendsonne, D50-Lampe (Druckerei)<\/td>\n<td>5000\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vormittags-\/<br \/>\nNachmittagsonne<\/td>\n<td>5500\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Elektronenblitzger\u00e4t<\/td>\n<td>5500\u20135600\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mittagssonne, Bew\u00f6lkung<\/td>\n<td>5500\u20135800\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tageslichtlampe<\/td>\n<td>5600\u20137000\u00a0K <sup>1)<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bedeckter Himmel<\/td>\n<td>6500\u20137500\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Nebel, starker Dunst<\/td>\n<td>7500\u20138500\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Blauer (wolkenloser) Himmel auf der beschatteten Nordseite, kurz nach Sonnenuntergang oder kurz vor Sonnenaufgang, Blaue Stunde<\/td>\n<td>9000\u201312.000\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Klares blaues, n\u00f6rdliches Himmelslicht<\/td>\n<td>15.000\u201327.000\u00a0K<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\"><sup>1)<\/sup> Gasentladungslampen haben ein diskontinuierliches Spektrum.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"content\" class=\"west\">\n<h3>Lichtfarbe<\/h3>\n<p>Die Lichtfarbe entsteht durch die spektrale Zusammensetzung von Licht in Verbindung mit den Fotorezeptoren des Auges und der Verarbeitung im Gehirn.<\/p>\n<p>Das Licht kann dabei direkt von einer Lichtquelle stammen oder von einem K\u00f6rper reflektiert und farblich ver\u00e4ndert worden sein (K\u00f6rperfarbe).<\/p>\n<p>Licht ruft einen Farbreiz hervor, indem es die Farb-Sinneszellen (beim Menschen sind dies Zapfen auf der Netzhaut, die empfindlich f\u00fcr rot, gr\u00fcn und blau sind) reizt. Um K\u00f6rperfarben erkennen zu k\u00f6nnen, ist m\u00f6glichst wei\u00dfes Licht zur Beleuchtung n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Die Farbe des Lichtes kann sich entweder aus diskreten einzelnen Farben je einer bestimmten Wellenl\u00e4nge, aus einem Gemisch mehrerer Wellenl\u00e4ngen oder Wellenl\u00e4ngenbereiche oder aus einem kontinuierlichen Gemisch von Licht aller Wellenl\u00e4ngen eines bestimmten Spektralbereichs ergeben. Diese Intensit\u00e4tsverteilung \u00fcber die Wellenl\u00e4ngen des Spektrums entsteht in der Lichtquelle und\/oder bei einer nachtr\u00e4glichen Filterung bei Transmission oder Reflexion an ihrerseits farbigen (wellenl\u00e4ngenselektiven) Stoffen.<\/p>\n<p>Die Messung der Lichtfarbe orientiert sich an den physiologischen Wahrnehmungseigenschaften des menschlichen Auges.<\/p>\n<h3>Kontinuierliche Lichtemission aufgrund der Temperatur eines Strahlers<\/h3>\n<p>Licht kann ein kontinuierliches Spektrum haben, wenn es, wie das Sonnenlicht oder das Licht einer Gl\u00fchlampe, von einem gl\u00fchenden K\u00f6rper ausgeht. Sein Spektrum folgt dem Planckschen Strahlungsgesetz. Die Lichtfarbe wird dann durch die Wellenl\u00e4nge des Maximums des kontinuierlichen Spektrums bestimmt. Man kann eine entsprechende Farbtemperatur (TCP), gemessen in Kelvin (K), zuordnen, die gleich der Temperatur des strahlenden Gl\u00fchk\u00f6rpers ist. Sie beginnt bereits unmittelbar \u00fcber dem absoluten Nullpunkt mit der W\u00e4rmestrahlung im fernen Infrarot. Je h\u00f6her die Temperatur, umso k\u00fcrzere Wellenl\u00e4ngen werden ausgesandt und desto \u201eblauer\u201c wird folglich das Maximum. Dadurch erscheint eine gl\u00fchende Herdplatte rot, Kerzenlicht gelblich, Sonnenlicht wei\u00df und 10.000\u00a0K hei\u00dfe Plasmen oder Fixsterne bl\u00e4ulich.<\/p>\n<p>Das \u201ewei\u00dfe Licht\u201c eines Schwarzen Strahlers wird im Chromatizit\u00e4tsdiagramm durch den Wei\u00dfpunkt bezeichnet.<\/p>\n<h3>Farbtemperatur<\/h3>\n<p>Die Farbtemperatur ist definiert als die Temperatur eines schwarzen K\u00f6rpers, eines planckschen Strahlers, die zu einer bestimmten Lichtfarbe dieser Strahlungsquelle geh\u00f6rt. Im Einzelnen ist es die Temperaturangabe, die bei gleicher Helligkeit und unter festgelegten Beobachtungsbedingungen der zu beschreibenden Farbe am \u00e4hnlichsten ist .<\/p>\n<p>Die Einheit der Farb<em>temperatur<\/em> ist Kelvin (K). Daraus wird das Mired als das Millionenfache des Kehrwertes der Kelvin-Angabe abgeleitet.<\/p>\n<p>Im CIE-Diagramm geh\u00f6rt zu jeder Farbtemperatur einer Lichtquelle ein Wei\u00dfpunkt dieser Beleuchtungsart.<\/p>\n<p>Die spektrale Verteilung des Lichts von Strahlern mit gleicher Farbtemperatur kann sehr unterschiedlich sein, sogenannte metamere Lichtquellen. Metameres Licht kann wie bei Gl\u00fchlampen ein kontinuierliches Spektrum aufweisen oder sich wie bei Energiesparlampen und Flachbildschirmen auf einige schmale Spektralb\u00e4nder beschr\u00e4nken. Der Farbwiedergabeindex gibt die Qualit\u00e4t der Farbwiedergabe bei Beleuchtung mit einer Lichtquelle an.<\/p>\n<p>Die psychologisch bedingte Einteilung in <em>kalte<\/em> und <em>warme<\/em> Farben ist keine Beurteilung der hier beschriebenen Farbtemperatur.<\/p>\n<h3>Wirkung auf den Menschen<\/h3>\n<p>Da blaues Licht zu einer Verringerung der Melatonin-Aussch\u00fcttung f\u00fchrt, wirkt solches sogenanntes <em>kaltes<\/em> Licht ermunternd und belebend, w\u00e4hrend <em>warmes<\/em> Licht (r\u00f6tlich\/gelblich, auch Warmton) gem\u00fctlich und einschl\u00e4fernd wirkt. In der Lichttherapie wird kaltes Licht gegen Winterdepressionen eingesetzt. Weiterhin verbessert es das 3D-Sehen und die Auge-Hand-Koordination und erh\u00f6ht die Kontraste.<\/p>\n<p>Deshalb eignet sich k\u00e4lteres Licht (4000\u00a0K bis 8000\u00a0K) f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze, w\u00e4hrend f\u00fcr Wohn- und vor allem Schlafr\u00e4ume warmes Licht (\u2248\u00a02700\u00a0K) sinnvoll ist.<\/p>\n<p>Es sind sogenannte <em>Vollspektrum-Tageslicht-Lampen<\/em> erh\u00e4ltlich, die ein tageslicht\u00e4hnliches (6500\u00a0Kelvin), m\u00f6glichst kontinuierliches Licht liefern und als gesundheitsf\u00f6rdernd beworben werden.<\/p>\n<p>Die Lichtfarbe ist eine Kenngr\u00f6\u00dfe, um Leuchtmittel zu charakterisieren. So werden insbesondere Leuchtstofflampen zum Vergleich mit Gl\u00fchlampen in folgende drei Gruppen eingeteilt:<\/p>\n<table class=\"wikitable\">\n<tbody>\n<tr class=\"hintergrundfarbe6\">\n<th>Bezeichnung<\/th>\n<th>Lichtfarbe<\/th>\n<th><\/th>\n<th>Wirkung auf den Menschen<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>warmwei\u00df (ww)<\/td>\n<td>unter 3300\u00a0K<\/td>\n<td>gelbwei\u00dfes Licht<\/td>\n<td>als gem\u00fctlich und behaglich empfunden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>neutralwei\u00df (nw)<\/td>\n<td>3300 bis 5300\u00a0K<\/td>\n<td>wei\u00dfes Licht<\/td>\n<td>sachliche Atmosph\u00e4re, Kunstlichtcharakter.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>tageslichtwei\u00df (tw)<\/td>\n<td>\u00fcber 5300\u00a0K<\/td>\n<td>tageslicht\u00e4hnliches Licht<\/td>\n<td>wirkt technisch, anregend, \u201ebei\u00dft\u201c sich nicht mit einfallendem Tageslicht<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Bei Leuchtstoffr\u00f6hren bestimmen die Leuchtstoffe auf der Innenseite der Glasr\u00f6hre die Lichtfarbe. So kann au\u00dfer Wei\u00df auch fast jede andere Farbe erzeugt werden.<\/p>\n<p>Die Lichtfarbe kann auch durch eingef\u00e4rbtes Glas oder Filter ver\u00e4ndert werden. Die Reflektoren von Kaltlichtspiegellampen lassen zum Beispiel den Rot- und Infrarotanteil der Gl\u00fchlampe passieren und erzeugen so ein k\u00e4lteres Lichtb\u00fcndel, welches wenig W\u00e4rmestrahlung enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4t der Farbwiedergabe eines Leuchtmittels wird durch den Farbwiedergabeindex (<em>Ra<\/em>) beschrieben. Wei\u00df erscheinende Lichtquellen k\u00f6nnen dennoch Farbverf\u00e4lschungen verursachen, wenn sie ein diskontinuierliches Spektrum aufweisen.<\/p>\n<h3>Metamerie<\/h3>\n<p>Mit Metamerie (gr. <em>meta<\/em> &#8211; \u201enach, mitten unter\u201c und <em>meros<\/em> &#8211; \u201eTeil\u201c, das hei\u00dft \u201eaus mehreren Teilen bestehend\u201c) bezeichnet man in der Optik den Sachverhalt, dass verschieden zusammengesetzte Lichtspektren beim Menschen den gleichen Farbeindruck hervorrufen k\u00f6nnen. Die unterschiedlichen Farbreize mit gleichem Farbeindruck nennt man <strong>metamere<\/strong> oder <strong>bedingt gleiche<\/strong> Farben.<\/p>\n<p>Das hat besonders bei K\u00f6rperfarben praktische Folgen, deren Farbstoffe oder Pigmente nicht monochrom sind, das hei\u00dft einen relativ breiten Spektralteil des Umgebungslichtes reflektieren.<\/p>\n<p>So kann ein Kleiderstoff einen anderen Farbeindruck erzeugen, wenn er unter einer anderen Lichtquelle betrachtet wird. Das andere Licht kann bestimmte Wellenl\u00e4ngen, die von den textilen F\u00e4rbemitteln auch reflektiert w\u00fcrden, nicht enthalten (zum Beispiel im Licht der Gl\u00fchlampen). In der Summe entsteht ein vom vorherigen abweichender Farbeindruck, der umgekehrt auch abweichend ist, wenn zus\u00e4tzliche Wellenl\u00e4ngen vorhanden sind und reflektiert werden (zum Beispiel im Tageslicht).<\/p>\n<p>Nach der Reparatur einer Auto-Karosserie passiert es oft, dass die neu lackierten Blechteile nicht mehr gleich aussehen wie die \u00fcbrigen. Der ausgew\u00e4hlte Farblack f\u00fchrte im Kunstlicht der Werkstatt zum gleichen Farbeindruck, nicht aber im Tageslicht drau\u00dfen. Dass beide Blechteile f\u00fcr sich drau\u00dfen anders aussehen k\u00f6nnen, st\u00f6rt in der Regel nicht, st\u00f6rend ist ihr voneinander abweichendes Aussehen. Der in der Werkstatt ausgew\u00e4hlte oder gemischte Lack enth\u00e4lt nicht die gleiche Pigment-Mischung wie der Originallack, obwohl er bei der dortigen Beleuchtung zum gleichen Farbeindruck f\u00fchrt. Von den in der Regel zus\u00e4tzlich im Tageslicht enthaltenen Wellenl\u00e4ngen werden entweder Anteile vom Original- oder vom Reparaturlack reflektiert, nicht aber von beiden Lacken die gleichen zus\u00e4tzlichen Anteile.<\/p>\n<p>Die unterschiedlichen Farbeindr\u00fccke einer bedingt gleichen K\u00f6rperfarbe werden mit Hilfe des <strong>Metamerie-Index<\/strong> quantitativ beschrieben. Als Normal wird in der Regel Tageslicht beziehungsweise eine k\u00fcnstliche Lichtquelle verwendet, deren Licht dem Tageslicht sehr \u00e4hnlich ist.<\/p>\n<p>Bei Farbbildreproduktionen zum Beispiel von Gem\u00e4lden wird auf m\u00f6glichst gute \u00dcbereinstimmung zwischen Original und Kopie bei einem \u201emittleren Licht\u201c geachtet, damit der Eindruck sowohl bei Tages- als auch bei Gl\u00fchlampenlicht nicht allzu weit vom Original abweicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Farbtemperaturen Lichtquelle Farbtemperatur Kerze 1500\u00a0K Natriumdampflampe (SON-T) 2000\u00a0K 1) Gl\u00fchlampe (40\u00a0W) 2200\u00a0K Gl\u00fchlampe (60\u00a0W) 2680\u00a0K Gl\u00fchlampe (100\u00a0W) 2800\u00a0K Gl\u00fchlampe (200\u00a0W) 3000\u00a0K Halogenlampe 3000\u00a0K Fotolampe Typ B, Halogengl\u00fchlampe 3200\u00a0K Fotolampe Typ A bzw. 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